4 bis 6 kWp
Zwei bis drei Personen, etwa 3.000 bis 4.000 kWh Jahresverbrauch.
- Einfamilienhaus, kleiner Haushalt
- Ohne Wärmepumpe oder E-Auto
- Speicher 4 bis 6 kWh sinnvoll
Von der 4-kWp-Dachanlage bis zum Industrieprojekt über 100 kWp – geprüft von einem Elektroingenieur, nicht von einem Konfigurator.
Auslegung
Der Unterschied liegt selten am Modul. Er liegt in der Strangkonfiguration, der Zahl der MPP-Tracker und daran, ob der Wechselrichter zur Modulspannung passt.
Zwei bis drei Personen, etwa 3.000 bis 4.000 kWh Jahresverbrauch.
Die häufigste Größe: vier Personen im Einfamilienhaus.
Große Haushalte, Wärmepumpe oder Elektrofahrzeug im Betrieb.
Gewerbe, Landwirtschaft und Objekte mit hohem Tagverbrauch.
Faustregel
Eine verbreitete Regel teilt den Jahresverbrauch durch 1.000. Das führt in der Praxis meist zu einer zu kleinen Anlage. Realistischer sind 1 bis 1,5 kWp je 1.000 kWh.
Wichtiger ist, wann Sie ihn haben. Ein Haushalt, der werktags leer steht, braucht eine andere Auslegung als ein Homeoffice-Haushalt – bei identischem Jahresverbrauch.
Süd ist ideal, Ost-West liefert gleichmäßiger über den Tag. Verschattung durch Schornstein oder Baum wird oft unterschätzt.
Wärmepumpe oder Elektroauto in Planung? Dann heute größer auslegen – nachrüsten ist teurer als von Anfang an richtig zu dimensionieren.
80 bis 100 Prozent der Modulleistung. Ab 4,6 kW Einspeiseleistung schreibt der Netzbetreiber einen dreiphasigen Anschluss vor.
Lieferumfang
Steuer und Förderung
Seit 2023 gilt für Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden in Deutschland der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG – auf Lieferung und Montage. Der ausgewiesene Preis ist der Endpreis. Zusätzlich finanziert die KfW über den Kredit 270 bis zu 100 Prozent der Investitionskosten für netzgekoppelte Anlagen.
Ausrichtung, Neigung, Dachfläche und Jahresverbrauch genügen. Sie erhalten eine konkrete Einschätzung – kostenlos und unverbindlich.